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Stimmen zur Stiftung

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Spiegel-Titel

»Vorbei ist die Zeit, in der sich nur etwas spießige Freidenkerverbände nach Feierabend damit beschäftigten, der Bibel und dem Bischof ihre Fehler aufzuzeigen. Die 2004 von dem pfälzischen Unternehmer Herbert Steffen als „Thinktank“ des Naturalismus gegründete GBS verdient allein schon deshalb mehr Beachtung, weil sich in ihrem Beirat Wissenschaftler zusammengeschlossen haben, die zu den Besten ihres Fachs in Deutschland gehören.

Die Giordano Bruno Stiftung kann daher zu Recht behaupten, dass sie zumindest eine relevante Strömung unter den deutschen Wissenschaftlern vertritt und darüber hinaus. Schließlich ist bereits ein Drittel der Deutschen konfessionslos…«
Süddeutsche Zeitung Wissen, November 2008

 

»Die Giordano Bruno Stiftung versucht von Mastershausen aus all diejenigen zu organisieren, die an Gott und Kirche nicht glauben. Die Stiftung liefert ihnen das theoretische Rüstzeug, sie ist der Think-Tank der deutschen Atheisten. Man könnte auch sagen: Die Giordano Bruno Stiftung ist das geistige Oberhaupt all derjenigen, die geistigen Oberhäuptern nicht trauen.«
Der Spiegel, Mai 2007

 

»… Giordano Bruno Stiftung, die innerhalb von vier Jahren zur maßgebenden Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung im deutschen Sprachraum geworden ist. Die Stiftung ist kein Elfenbeinturm, sondern eine Denkfabrik, die Produkte und Projekte erzeugt. So lancierte Schmidt-Salomon am Weltjugendtag mit Papst Benedikt in Köln die Gegenveranstaltung „Heidenspaß statt Höllenqual“ in einer religionsfreien Zone. Eine noch größere Provokation ist der Zentralrat der Ex-Muslime, den Schmidt-Salomon mitbegründet hat und iranische Medien behaupten ließ, er sei ein Agent des Mossad. Die Aufklärungsbewegung des Zentralrats hat die Islamkritik nicht nur in Deutschland verändert, indem sie einen dritten Weg zwischen Multikulti-Ideologie und der Vision einer christlichen Leitkultur propagiert.
Tages-Anzeiger, Schweiz, Februar 2009