EU-Parlament fordert zu Recht eine »Strategie gegen islamistische Unterwanderung«
Während die Erkenntnisse des AK Polis international wahrgenommen werden, sollten sich »Linke« an ihre religionskritischen Wurzeln erinnern

Das Europäische Parlament hat sich mit 381 zu 167 Stimmen für eine Strategie »zur Bekämpfung islamistischer Unterwanderung und zur Eindämmung des Einflusses des Netzwerks der Muslimbruderschaft« ausgesprochen. Einer der Auslöser war die Untersuchung des AK Polis und des Pariser Forschungszentrums CERIF zur verdeckten Förderung des »Forum of European Muslim Youth and Student Organisations« (FEMYSO), das als Kaderschmiede der Muslimbrüder gilt. Auch »Linke« sollten sich am wachsenden Widerstand gegen den Politischen Islam beteiligen.




