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Die Giordano-Bruno-Stiftung übernimmt die Meldungen von den jeweiligen Veranstaltern. Bitte überprüfen Sie, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfindet (siehe den angegebenen Link unter "Veranstalter" in der Terminanzeige). Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, beim Veranstalter nachzufragen.

Foto: Andreas Schütt

30. 03.

Die Grenzen der Toleranz - Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Stuttgart

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen. (weiter...)

internationalfreethought.org/

31. 03. - 01. 04.

Staat und Religion im Mittelmeerraum - Osmanische Einflüsse und kolonialistisches Erbe

Internationale Konferenz in Limassol (Zypern)

Der Kongress umfasst drei Themenschwerpunkte: 1. Staat und Religion, 2. Grundrechte und die Frage nach der individuellen Selbstbestimmung sowie 3. Erziehung und Bildung. Eine Veranstaltung u.a. mit Arzu Toker (Journalistin und Autorin, Deutschland), Wafa Tamzini (Rechts- und Politikwissenschaften, Universität Paris) und Roger Lepeix (Fédération Nationale de la Libre Pensée). (weiter...)

Foto: Andreas Schütt

31. 03.

Die Grenzen der Toleranz - Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Karlsruhe

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

02. 04.

Der kultivierte Schimpanse. Zur Evolution des Wir-Gefühls

Vortrag von Prof. Dr. Volker Sommer am gbs-Stiftungssitz in Oberwesel

Wir unterscheiden gerne "Tiere" von "Menschen". Erstere sind angeblich von starren Instinkten gesteuert, während letztere als "kulturfähig" gelten. Tatsächlich befolgen Menschengruppen regional ausdifferenzierte Lebensstile, hinsichtlich Technologie, Umgangsformen und Werten. Die moderne Verhaltensforschung entdeckt derlei innerartliche Varianz allerdings auch bei nicht-menschlichen Tieren, etwa unseren nächsten Verwandten, den Primaten. (weiter...)

04. 04.

Das Puzzlespiel der Sinne - Wahrnehmungstäuschungen als Ausdruck optimaler Informationsverarbeitung

Vortrag von Prof. Dr. Marc O. Ernst im Rahmen der Reihe „Vom Reiz der Sinne“ im Planetarium Nürnberg

Jegliche menschliche Handlung erfordert das reibungslose Zusammenspiel aller Sinne: Ohne Wahrnehmung gäbe es keine Handlung und ohne Handlung gäbe es keine Wahrnehmung. Die Umwelt, in der wir uns bewegen, ändert sich fortlaufend und daher muss sich auch das menschliche Wahrnehmen und Handeln permanent anpassen, um erfolgreich mit der Umwelt interagieren zu können. In seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Marc Ernst, wie das menschliche Gehirn in geradezu optimaler Art und Weise multisensorische Sinneseindrücke kombiniert, um eine möglichst genaue Abbildung der Umwelt zu erschaffen, die es dem Menschen dann ermöglicht, zielgerichtete Handlungen auszuführen. (weiter...)