Manifest des evolutionären Humanismus

"Wer Wissenschaft, Philosophie und Kunst besitzt, braucht keine Religion." Das „Manifest des evolutionären Humanismus“ wurde von Michael Schmidt-Salomon 2005 im Auftrag der Giordano-Bruno-Stiftung verfasst. Es formuliert die Grundpositionen einer „zeitgemäßen Aufklärung“, indem es die aktuellen Erkenntnisse von Wissenschaft und Philosophie miteinander verknüpft und die traditionellen Gräben zwischen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften überwindet. (weiter...)

Schriftenreihe der Giordano-Bruno-Stiftung

In der gbs-Schriftenreihe sind bislang vier Bände erschienen. Die Texte, die grundlegende Fragen von Naturalismus und Humanismus behandeln, stammen von Paola Cavalieri, Charles Darwin, Richard Dawkins, Karlheinz Deschner, Colin Goldner, Thomas Junker, Sabine Paul, Ulrich Kutschera, Michael Schmidt-Salomon, Peter Singer, Volker Sommer und Franz M. Wuketits. (weiter...)

Kinderbücher

Der Büchermarkt ist von religiösen Kinderbüchern überschwemmt. Entsprechend entrüstet war die Reaktion, als 2007 das erste (von der gbs geförderte) religionskritische Kinderbuch "Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" erschien. Mit der "Geschichte vom frechen Hund" und "Susi Neunmalklug folgten auf das umstrittene "Ferkelbuch" zwei weitere religionsfreie Kinderbücher des Autorenteams Schmidt-Salomon/Nyncke. (weiter...)

Bücher der Stiftungsmitglieder

Die Mitglieder der Giordano-Bruno-Stiftung haben in den letzten Jahren viele Dutzend Bücher veröffentlicht, die das weite Feld des evolutionären Humanismus veranschaulichen. Das Spektrum reicht von Hans Alberts Wissenschaftstheorie-Klassiker "Traktrat über kritische Vernunft" bis zu Karen Duves Bestseller "Anständig essen", von Thomas Metzingers "Ego-Tunnel", Bernulf Kanitscheiders "Hedonistisches Manifest" und Volker Sommers "Darwinisch denken" bis zu Ralf Königs Bibeltrilogie "Prototyp" (Adam), "Archetyp" (Noah) und "Antityp" (Paulus). (weiter...)