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Die Giordano-Bruno-Stiftung übernimmt die Meldungen von den jeweiligen Veranstaltern. Bitte überprüfen Sie, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfindet (siehe den angegebenen Link unter "Veranstalter" in der Terminanzeige). Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, beim Veranstalter nachzufragen.

15. 12.

Sven Heubes - "Natürlich Übernatürlich"

"ATHvents-Lesung" mit dem Zauberkünstler im Literaturhaus Berlin

Von falschen Medien und echten Phänomenen: Als deutscher Meister der Zauberkunst plaudert der Referent über Spiritismus und die Anwendung von Tricktechniken, um von deren Echtheit zu überzeugen. Seit 27 Jahren bereist der gebürtige Düsseldorfer, Vorsitzende des "Magischen Zirkels Düsseldorf e.V." als Profi-Magier die Welt. "Mit dem ihm eigenen Charme, Schnauze und einer gehörigen Portion Unverfrorenheit lässt er sein Publikum normaler Weise Bauklötze staunen." (Rheinische Post) (weiter...)

17. 12.

Science meets Comedy: Das bewegte Gehirn – eine sportliche Perspektive

Thomas Fraps im Gespräch mit Prof. Dr. Brigitte Stemmer - Veranstaltung in Nürnberg

In der diesjährigen Ausgabe von »Science meets Comedy« dreht sich alles um das bewegte Gehirn und die Frage, wie entscheidend Bewegung für unsere individuelle Zukunft ist. Inwieweit fördert Bewegung die Leistungsfähigkeit unseres Denkorgans? Und vor allem durch welche Form der Bewegung bleiben wir geistig fit bis ins hohe Alter? Gehirnjogging oder eher Jogging ohne Hirn? Oder gar eine Kombination aus beidem, also Halbmarathon mit Habermas und Klettern mit Kantlektüre? (weiter...)

14. 01.

Politischer Islam – Stresstest für Deutschland

Eine Buchvorstellung von Prof. Dr. Susanne Schröter - moderiert von Dr. Lale Akgün in Düsseldorf

"Die islamisch geprägte Welt befindet sich am Scheideweg. Ein Teil der Muslime ist entschlossen am Aufbau einer säkularisierten Moderne festzuhalten, ein anderer Teil treibt die Durchsetzung einer islamistischen normativen Ordnung voran. Auch in Deutschland ist diese Spaltung evident, fordern Vertreter des politischen Islams die Gesellschaft heraus. Staatlichen Akteuren fehlt oft das Wissen, um zu erkennen, mit wem sie kooperieren, und so arbeiten sie den Extremisten in die Hände." Susanne Schröter rückt im Gespräch mit Lale Akgün so manch gut meinende Annahme über die Grundlagen des politischen Islam zurecht und beleuchtet die versteckten Strategien und Ziele seiner Akteure. (weiter...)

17. 01. - 18. 01.

Religion und Gewalt - Tagung des Freiburger Arbeitskreises "Literatur & Psychoanalyse"

Hochkarätig besetzte Veranstaltung in Freiburg

Die Bedeutung der Religion in unserer Gegenwart ist uneinheitlich. Viele Menschen entfernen sich immer weiter von religiösen Inhalten und Institutionen. Andere durchlaufen eine religiöse Radikalisierung, die mit wachsender Gewaltbereitschaft einhergeht. Heilige Schriften werden zunehmend auf ihr Gewaltpotenzial befragt oder zur Begründung von Gewaltausübung herangezogen. Dem steht das Bemühen gegenüber, gerade die Friedlichkeit der religiösen Überlieferungen und Praktiken herauszustreichen. Literatur-, Kultur- und Religionswissenschaft sowie Soziologie und Psychoanalyse sollen bei der Auseinandersetzung mit der Frage helfen, in welcher Beziehung Religion und Gewalt zueinander stehen. Eine Veranstaltung u.a. mit Jan Assmann (Religions- und Kulturwissenschaftler), Wolfgang Eßbach (Soziologe), Tatjana Jesch (Literaturwissenschaftlerin und -didaktikerin) und Tülay Özbek (Psychologin). (weiter...)

19. 01.

"Gottlos glücklich – Warum wir ohne Religion besser dran wären"

Autor Philipp Möller stellt sein Buch in Bad Oldesloe vor

Philipp Möller glaubt nicht an Gott – und ist damit nicht allein. Knapp 40 Prozent aller Deutschen fühlen sich keiner Religion zugehörig. Umso erstaunlicher findet es Möller, wie sehr die Religionen dennoch unsere Gesellschaft beeinflussen. Vom Kirchengeläut bis zum Kopftuch der Kindergärtnerin, das Religiöse behelligt auch die, die nicht an Gott glauben. Dabei sind sich heute die meisten Deutschen einig: Religion ist vor allem Privatsache. Zudem: Alle kostspieligen Großbaustellen der Religionen müssen auch von den Atheisten mitbezahlt werden – wie z.B. zum Beispiel die Gehälter von Bischöfen, die aus allgemeinen Steuergeldern gezahlt werden. (weiter...)