Lässt sich die deutsche Justiz vom iranischen Mullah-Regime instrumentalisieren?
Am 19. Januar beginnt der Prozess gegen vier Exil-Iraner in Hamburg

Im August 2022 protestierten Exil-Iraner vor dem (inzwischen verbotenen) »Islamischen Zentrum Hamburg« (IZH) gegen das Mullah-Regime. Umgehend forderten die iranischen Machthaber eine Bestrafung der Verantwortlichen, woraufhin die Hamburger Staatsanwaltschaft tatsächlich ein Strafverfahren einleitete. Die vier Beschuldigten, die sich ab dem 19. Januar vor Gericht verantworten müssen, werden von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) unterstützt.




